Unsichtbar durch Design
Clex ist eine Tastatur und eine Browser-Erweiterung, kein neues System. Kein neues Login, kein neuer Arbeitsablauf, kein neuer Anbieter zwischen dem Personal und dem Dokumentationssystem, das es ohnehin benutzt.
Die kommunale Vergabe in Skandinavien hat schon Werkzeuge eingekauft, die Effizienz versprochen und ein weiteres Login geliefert haben. Der Einwand, den wir in Clex-Pilotgesprächen am häufigsten hören, ist nicht “funktioniert es” - er ist “wir wollen kein weiteres System, das unser Personal lernen muss”. Unsichtbar ist die Antwort von Clex, und es ist eines der vier Grundprinzipien, nach denen das Unternehmen arbeitet: Alle können dokumentieren · Sprachbarrieren abbauen · einfach zu bedienen · unsichtbar.
Unsichtbar ist hier kein Werbebegriff. Es ist ein Gestaltungsprinzip, das jede Architekturentscheidung geprägt hat.
Was Unsichtbarkeit im Alltag bedeutet
- Kein neues Login. Clex stellt Pflegekräften keine Zugangsdaten aus. Die Authentifizierung ist gerätegebunden - einmal aktiviert per MDM, GPO oder BYOD-Aktivierungscode - und wird nie wieder abgefragt.
- Kein neues System. Clex ist eine Tastatur auf Android und iOS und eine Browser-Erweiterung in Chrome und Edge. Es erscheint innerhalb des Dokumentationssystems, das das Team bereits benutzt, sei es Lifecare, Cura, Nexus, KMD Care, Treserva, Combine oder Procapita. Der Eintrag geht direkt in das Eingabefeld, in dem die Pflegekraft ohnehin tippen würde.
- Kein neuer Arbeitsablauf. Eine Pflegekraft öffnet dieselbe App, navigiert zum selben Bewohner und setzt den Cursor in dasselbe Eingabefeld. Was sich ändert: die Tastatur bietet jetzt einen piktogrammgestützten Satzvorschlag und eine Übersetzung an - in dem Moment, in dem die Person sonst zu tippen angefangen hätte.
- Kein Umdenken nötig. Einfach wie gewohnt tippen: die Tastatur zeigt pflegefachliche Wortvorschläge über der Tastatur und darunter einen vollständigen Satzvorschlag, sobald Clex die Situation erkennt. Annehmen, was hilft, den Rest ignorieren, speichern. In einer Schicht erlernbar, nicht in einem Monat. Keine Dashboards, keine Projekte, keine Reiter, keine Einstellungen, die die Pflegekraft verstehen müsste.
Warum Unsichtbarkeit bei der Vergabe den Ausschlag gibt
Die beiden härtesten Aufgaben in einer kommunalen Pflege-IT-Einführung sind Personalschulung und IT-Umstellung. Ein Werkzeug, das ein neues Login, eine neue Oberfläche oder einen neuen Ablauf verlangt, muss beide Hürden nehmen, bevor es auch nur einen einzigen Vorteil bringt. Ein Werkzeug, das unsichtbar ist - das als bessere Tastatur innerhalb der Apps auftaucht, die ohnehin schon auf dem Gerät sind - hat keine von beiden zu nehmen, weil es sie nicht gibt. Die Schulungsunterlage für Clex umfasst eine Seite. Die IT-Einweisung besteht aus der MDM- oder GPO-Konfiguration und der Freigabeliste des Dokumentationssystems.
Damit verkürzt sich die Zeit zwischen Vertragsunterzeichnung und dem ersten spürbaren Nutzen für das Personal von Monaten auf Wochen. Und es fällt der älteste und verlässlichste Grund weg, aus dem eine kommunale Pflege-IT-Einführung scheitert: das Werkzeug, das in der Pilotphase funktionierte, kam nie auf den Geräten der zweiten Schicht an.
Wie die Unsichtbarkeit technisch umgesetzt wird
Clex wird über die Wege eingeführt, die die IT-Abteilung der Kommune ohnehin nutzt. Auf Android und iOS wird die Tastatur über das MDM der Kommune installiert - Intune, Knox oder jedes standardkonforme MDM - über ein MDM-Konfigurationsprofil. In Chrome und Edge wird die Erweiterung per GPO automatisch installiert. Für Personal auf privaten Geräten, die nicht über MDM verwaltet werden, aktiviert ein BYOD-Code das Gerät ohne IT-Beteiligung. Einmal installiert, laufen Updates über dieselben Wege.
Die Pflegekraft lädt nichts herunter, aktiviert nichts und konfiguriert nichts. Beim ersten Langdruck auf die Globustaste ist Clex bereits da - unsichtbar im Dokumentationssystem, das die Person sowieso benutzen würde.
Weitere Informationen
Die fünfzehn häufigsten Fragen von Vergabestellen, Datenschutzbeauftragten und IT-Abteilungen finden Sie in den FAQ. Die Kundenunterlagen fordern Sie über die Compliance-Seite an. Für ein Gespräch erreichen Sie uns über die Kontaktseite.
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