Clex hilft Pflegekräften, korrekte Pflegeeinträge im Dokumentationssystem zu schreiben, das sie bereits nutzen, in einer Sprache, die sie verstehen, ohne den Freitext weiterzugeben. Das ist das Versprechen. In den folgenden Abschnitten finden Sie die Argumente für Ihr nächstes Gespräch.
Für Pflegeleitungen: bessere Einträge von Pflegekräften, die täglich im Einsatz sind
Die Pflegekraft, die eine Veränderung bemerkt, ist oft auch die Pflegekraft, für die schriftliches Dänisch oder Schwedisch am schwersten ist. Clex schließt diese Lücke - direkt beim Tippen: pflegefachliche Wortvorschläge, Piktogramme, ein fertiger Satz, Sprachausgabe und Übersetzung in die Muttersprache der Pflegekraft. Was gemeint ist, lässt sich vor dem Speichern überprüfen, und die Beobachtung landet in der Akte, bevor Einzelheiten in Vergessenheit geraten.
Lesen: Die Sprachlücke schließen →
Lesen: Dokumentation in Echtzeit →
Lesen: Früherkennung →
Für IT und Datenschutz: kein weiteres System, weniger Daten
Clex ist eine Tastatur auf Android und iOS und eine Browser-Erweiterung für Chrome und Edge. Es läuft direkt im Dokumentationssystem, das die Einrichtung bereits nutzt. Keine neue Anmeldung. Kein neuer Arbeitsablauf. Kein zweites Dokumentationssystem. Der Freitext der Pflegekraft bleibt auf dem Endgerät oder im Browser; Anfragen an den Server beschränken sich auf Piktogramm-IDs und Sprachcodes. Clex läuft auf EU-Infrastruktur in Deutschland.
Lesen: Von Grund auf unsichtbar →
Lesen: Compliance →
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Für Vergabestellen: geringeres Einführungsrisiko
Die meisten kommunalen IT-Pilotprojekte in der Pflege kommen nach dem Vertragsabschluss ins Stocken, wenn überlastete IT-Abteilungen, verschiedene Endgeräte und fehlendes Personal für die Einarbeitung die Einführung verzögern. Clex lässt sich mit den Mitteln einführen, die Kommunen bereits nutzen: MDM für Android und iOS, GPO für Chrome und Edge und Einbindung privater Geräte für Vertretungskräfte. Nach Vertragsabschluss ist Clex in wenigen Wochen einsatzbereit, nicht erst nach Monaten.
Lesen: Einführung ohne IT-Projekt →
Was hängen bleibt
Eine Pflegekraft tippt wenige Wörter. Clex erkennt die Pflegebegriffe und zeigt die passenden Piktogramme. Das Piktogramm verdeutlicht, was gemeint ist; der Satz steht als fertiger Eintrag bereit; Sprachausgabe und Übersetzung helfen, den Eintrag vor dem Speichern zu prüfen. So funktioniert es in der Praxis: vom Piktogramm zum fertigen Satz, im Dokumentationsfeld, mit Freitext auf dem Endgerät.
Lesen: Die Forschung hinter den Piktogrammen →
Gesetzlicher Rückenwind
In Dänemark und Schweden entwickelt sich die Gesetzgebung unterschiedlich, aber von beidem profitiert Clex. Die dänische Ældrelov räumt Einrichtungen Spielraum für knappe, sachliche Einträge statt ausführlicher Freitexte ein. Das schwedische Socialtjänstlag verschärft die Anforderungen an die Dokumentation, während der Personaldruck wächst. In beiden Ländern bewährt sich das Werkzeug, das korrekte Einträge mit weniger Aufwand ermöglicht, ohne die fachliche Beurteilung der Pflegekraft zu ersetzen.
Lesen: Clex und die dänische Ældrelov →
Lesen: Clex und das schwedische Socialtjänstlag →
Vertrauen braucht Belege
Clex wird bereits von Organisationen in Dänemark und Schweden genutzt. Kunden nennen wir nur beim Namen, wenn sie zugestimmt haben. Den überzeugendsten Beleg liefert die Praxis. Konkret bedeutet das: Wir erstellen gemeinsam mit Kommunen Fallstudien, veröffentlichen diese und stellen sicher, dass Vergabestellen die Unterlagen direkt weiterleiten können - ohne Terminabsprache.
Weitere Informationen
Für eine Produktvorführung nutzen Sie die Kontaktseite. Vergabe, Datenschutz und IT können mit den FAQ beginnen oder die Kundenunterlagen über die Compliance-Seite anfordern.
Ihre Ansprechpartner
- In Deutschland: Jonas Henrik Lund, E-Mail senden
- In Dänemark: Flakron Sojeva, E-Mail senden
- In Schweden: Ron Karlsson, E-Mail senden
- Technische Fragen: Uffe Gorm Pal Hansen, E-Mail senden
